
IPM Essen setzt positive Impulse
Ein Rückblick zur Messe IPM 2026 in Essen zeigt: Innovationen und Vernetzung sind so gefragt wie selten zuvor.
von IPM erschienen am 06.02.2026„Die IPM Essen ist die zentrale und internationale Plattform für Orientierung, Austausch und Zukunftslösungen“, resümiert Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. „Die Vernetzung innerhalb der Gartenbaubranche ist heute wesentlich – als Schlüssel, um Trends früh zu erkennen, gemeinsam Antworten auf strukturelle Herausforderungen zu finden und neue Chancen konsequent zu nutzen.“ Hoher wirtschaftlicher Druck, unsichere Märkte sowie steigende Anforderungen an Produktion und Vermarktung bestimmten die Gespräche – zugleich war ein ausgeprägter Zukunftswille spürbar.
„Die Vernetzung innerhalb der Gartenbaubranche ist heute wesentlich – als Schlüssel, um Trends früh zu erkennen, gemeinsam Antworten auf strukturelle Herausforderungen zu finden und neue Chancen konsequent zu nutzen.“ Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen
Entsprechend groß war der Bedarf an Information, neuen Technologien und innovativen Produkten. Insgesamt besuchten vom 27. bis 30. Januar nahezu 40.000 Messegäste die 42. Weltleitmesse des Gartenbaus.
1Das Rahmenprogramm war prallgefüllt und umfangreich wie selten zuvor. Deutlich wurde dabei, wie stark die Branche aktuell nach Einordnung, Best-Practices und konkreten Lösungsansätzen sucht – von Produktion über Vermarktung bis zu strategischen Zukunftsthemen. Besonders positiv aufgenommen wurde die neue Gehölz-Arena in Halle 7. Sie gab Antworten auf drängende Fragen der klimaangepassten und klimafördernden Stadtbegrünung und machte die wachsende gesellschaftliche Tragweite des Gartenbaus sichtbar: Urbane Resilienz, Lebensqualität und klimaangepasste Grünkonzepte rücken stärker in den Fokus – ein wichtiger Hebel, um der Branche Perspektiven aufzuzeigen und ihre Relevanz in Öffentlichkeit und Politik zu stärken. Zu den Publikumsmagneten zählten die Vorträge „Gehölze für die Zukunft – Pflanzenauswahl für überflutungsgefährdete Räume“ und „Biodiversität beginnt in den Genen – Bedeutung gebietseigener Gehölze“.










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