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Nachhaltige Obstgehölze – Zorn Baumschulen

Nachhaltige Produktion im Fokus

Die Zorn Baumschulen aus Tangstedt erweitern ihr Sortiment um „My little Fruit Hero“-Obstgehölze.

von Zorn Baumschulen erschienen am 23.02.2026
Apfelbäume bei Zorn Baumschulen © Zorn Baumschulen
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Mit der Einführung eines eigenen Nachhaltigkeitssiegels sowie der Sortimentserweiterung um die kompakt wachsenden „My little Fruit Hero“-Obstbäume geht der Familienbetrieb aus dem Pinneberger Baumschulland einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft und stärkt damit seine Position als verlässlicher Partner. Auf insgesamt 14 ha produziert das Unternehmen ein breites Sortiment an hochwertigen Zier- und Obstgehölzen – von der Apfelbeere bis zum Zitronenapfel.

„My little Fruit Hero“ wurde speziell für den Privatgarten entwickelt.
„My little Fruit Hero“ wurde speziell für den Privatgarten entwickelt. © Johannes Feldmann

Um Händler und Endkunden künftig noch deutlicher über die ökologische Ausrichtung des Betriebes zu informieren, führt die Baumschule 2026 ein eigenes Nachhaltigkeitssiegel ein. Dieses wird ab der kommenden Saison an jedem Obstgehölz sichtbar angebracht. Das neue Siegel mit der Aufschrift „Bewusst nachhaltig produziert“ soll auf die nachhaltige Produktionsweise der Baumschule aufmerksam machen. Das Siegel basiert auf einer Vielzahl betrieblicher Maßnahmen, die Zorn teilweise bereits seit Jahren fest in der Produktion verankert hat und stetig weiter ausbaut. Dazu zählen die Verwendung von gesundem, geprüftem Vermehrungsmaterial aus heimischen Reiserschnittgärten sowie der vorrangige Einsatz biologischer Pflanzenschutzmittel und Lockstoff-Fallen. Nützlinge werden aktiv gefördert – etwa durch Nisthilfen für Vögel und Insekten – und der Pflanzenschutz erfolgt nach guter fachlicher Praxis und unter Beachtung von Schadschwellen.

Auch im Bereich der Ressourcenschonung setzt der Betrieb klare Standards: Eine wassersparende Tröpfchenbewässerung in Kombination mit geschlossenem Wasserrecycling reduziert den Frischwasserbedarf deutlich und dank einer eigenen Photovoltaikanlage wird der Stromverbrauch bis zu 60 % mit eigens produziertem Strom gedeckt. In der Substratanwendung setzt Zorn auf moorschonende Alternativen mit bis zu 100 % Torfreduktion.

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