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Lacker Nature – heimische Eiche

Mit Käfereiche gestalten

LACKER NATURE setzen auf heimisches Eichenholz, das Ästhetik, Qualität und Nachhaltigkeit vereint – für eine Gartengestaltung, die Generationen überdauert.

von Lacker Nature erschienen am 23.02.2026
Terrassendielen aus Käfereiche, hier geflammt und geriffelt © Lacker Nature
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Die Eiche gilt als Symbol für Beständigkeit – und steht dennoch zunehmend unter Druck. Hitze, Dürreperioden und Insektenbefall, wie der des Eichenkernkäfers, hinterlassen deutliche Spuren in unseren Wäldern. Die Folgen: sichtbare Veränderungen im Holz und wachsende Herausforderungen für Forstwirtschaft und Verarbeitung. Diese Entwicklung stellt auch die Holzbranche vor ein Umdenken. Denn was bisher oft als „Mangel“ galt – wie Bohrgänge – ist längst Ausdruck einer Realität, die wir nicht ignorieren können. Wenn wir an der Vorstellung vom makellosen Holz festhalten, riskieren wir die wirtschaftliche Nutzbarkeit heimischer Bestände und gefährden die Pflege- und Klimafunktionen unserer Wälder.

LACKER NATURE steht für einen neuen, verantwortungsvollen Blick auf Holz – mit tiefen Wurzeln: Der Familienbetrieb wurde 1871 gegründet und wird heute in sechster Generation geführt.

„Für uns ist Holz mehr als ein Werkstoff: Es ist ein kostbarer Rohstoff. Die gezielte Verwendung von Kalamitätsholz ist für uns ein konsequenter Schritt, um den Auswirkungen des Klimawandels mit nachhaltiger Ressourcennutzung zu begegnen.“ Willi Lacker, Geschäftsführer von LACKER NATURE

Das Eichenholz stammt ausschließlich aus nachhaltig bewirtschafteten, heimischen und PEFC-zertifizierten Wäldern. Genutzt wird alles – vom Kern bis zur Rinde. Die Weiterverarbeitung von sogenanntem „Käferholz“ ist für uns ein konsequenter Schritt in eine ökologische, wirtschaftliche und realistische Zukunft.

Prof. Dr. Peter Biedermann von der Universität Freiburg bringt Klarheit: Der Eichenkernholzkäfer stellt keine Gefahr für geschnittenes, trockenes Holz dar. „Wenn diese in Stücke geschnitten werden, wandern die Käfer sehr rasch aus und brüten auch nicht mehr weiter.“

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